Peter Brechbuehler, Bass Michel Brodard, Bass Martin Bruns, BassChristophe Einhoirn, TenorMichael Feyfar, Tenor jud_raphael Hans-Juerg Rickenbacher, Tenor Rolf Romeir, Tenor Hanspeter Scheidegger, Bass Manuel Walser, Bass Dominik Woerner, Bass

Michel Brodard, Bass

Der Bassist Michel Brodard schlug nach seiner Gesangsausbildung am Konservatorium seiner Heimatstadt Fribourg eine internationale Konzertlaufbahn ein, die ihn seit Ende der siebziger Jahre durch ganz Europa führt und mit Dirigenten wie Michel Corboz, Philippe
Herreweghe, Neeme Järvi, Armin Jordan, Igor Markevitch, Michel Plasson, Helmuth Rilling und Horst Stein zusammenbrachte. Neben den grossen Oratorien, Passionen und Messen widmet sich Michel Brodard intensiv der zeitgenössischen Musik: Er wirkte bei Uraufführungen von Théo Flury, Marcel Landowski, Norbert Moret oder Edouard Garo mit; seine Aufnahme von Fritz Voegelis Zone erhielt 1993 in Montreal den Gilson Prize. Auf der Opernbühne interpretierte Michel Brodard Werke von Purcell, Paisiello, Cimarosa, Gluck, Rossini, Donizetti und Bizet; zu seiner Paraderolle avancierte der Owen Wingrave in der gleichnamigen Oper Benjamin Brittens. Seit 1997 unterrichtet Michel Brodard an der Musikhochschule Luzern.

 

In den Konzerten des Chor Ipsach: